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2 Min. Lesezeit

5 Wege, dich vor der Kamera zu entspannen

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Diesen Satz hast du vielleicht schon das ein oder andere Mal gesagt: „Ich bin einfach so unfotogen.“ In Wahrheit stimmt das jedoch nicht. Was wir „unfotogen“ nennen, ist meistens nur Unischerheit oder Anspannung und das kann man lösen.

Erstens: Bewegung. Wer geht, tanzt und lacht, vergisst die Kamera.

Zweitens: ein Gespräch statt einer Anweisung. Wenn wir miteinander reden, vergisst du oft, dass gerade deine Kamera auf dich gerichtet ist.

Drittens: Vertraute Orte. Wenn dir der Gedanke an dein Shooting bereits Bauchweh macht, dann lass uns gerne an einem Ort fotografieren wo du dich wohl und sicher fühlst.

Viertens: Musik, die du liebst. Bring gerne deine eigene Playlist zu unserem Shooting mit.

Fünftens — wie ich finde fast das Wichtigste — Zeit. Gute Bilder kann man nicht erzwingen und unter Zeitdruck erreichen wir das Gegenteil von entspannten, gelösten Bildern.